f - Internetisches

Donnerstag, 5. März 2009

123-People: "Wir helfen Ihnen ihre Daten zu schützen"

Also ich habe vor einigen Tagen eine E-Mail an 123-People, die Personensuchmaschine geschrieben, mit der Frage, ob ich meine Daten da irgendwie rausbekommen kann.

Folgende Antwort habe ich erhalten:


Sehr geehrter Herr ...,

123people ist eine Personensuchmaschine, die Ihnen die zum Zeitpunkt der Anfrage im Internet frei zugänglichen, öffentlichen Informationen sowie explizit für Suchmaschinen auffindbar markierte Social Network Profile zur gesuchten Person liefert.

Diese Informationen können auch über eine manuelle Suche im Internet gefunden werden. Daten werden von 123people weder gespeichert noch veröffentlicht oder in irgendeiner Art ausgewertet. Einzige Ausnahme sind Zwischenspeicherungen aus technischen Gründen.

Es liegt leider nicht in unserem Einflussbereich, Daten aus anderen Quellen zu ändern oder zu löschen.

Durch 123people wird es Ihnen jedoch ermöglicht, die zu Ihrem Namen auffindbaren, öffentlichen Informationen im Internet zu finden, sich ungewollt veröffentlichter Daten bewusst zu werden und ist somit der erste Schritt, Ihre im Internet öffentlich verfügbaren Daten zu kontrollieren.

Um die Quelle der Informationen zu identifizieren, finden Sie neben jedem Suchergebnis per kleinem Icon den Link zur passenden Originalquelle. Damit haben Sie leichter die Möglichkeit, zum Ursprung der Daten zu gehen und die Einträge über Sie zu kontrollieren bzw. gegebenenfalls dort die Löschung oder Änderung Ihrer Daten zu beantragen.

Bei Social Network Profilen können Sie in den meisten Fällen außerdem die Privacy Einstellungen verändern und Ihre Daten damit als “Nicht öffentlich” markieren.

123people unterstützt Sie somit beim Schutz Ihrer Daten!

Sollten noch Fragen offen geblieben sein, stehen wir jederzeit sehr gerne wieder zu Ihrer Verfügung.

Beste Grüße,

Ihr 123people Team




Die wollen sogar, dass wir uns bei denen bedanken, wie es scheint.

Samstag, 14. Februar 2009

123 people

Kann man eigentlich was dagegen tun, dass man bei 123-people nicht vorkommt?

Ich hasse das! Das sind automatisch alle sachen, die im Netz über mich zu finden sind .. naja .. zu finden halt.

Is zwar ned viel, aber muss ja nicht jeder gleich alles wissen...

Sonntag, 4. Mai 2008

Euro Kicker - You'll never kick alone

Ein lustiges Online-Multiplayer-Fußballspiel für zwischendurch:
Eurokicker


Zwar nur mit Pfeil anlegen und schießen, aber dennoch für die Pause zwischendruch ein lustiger Zeitvertreib.

Irgendwann kommt man allerdings drauf, dass man eigentlich nur den Ball hoch nach vorne in den gegnerischen Strafraum schießen muss. Dort wartet dann meistens ein eigener Stürmer, der den Ball nur noch versenken muss. Also hoch vor und dann flach hinein.

Bild-10

Freitag, 2. Mai 2008

Ich bin so verbrunzt - und die BILD hat ganz gewaltig einen sitzen.

Ja, Deutschland liegt schon fast auf der anderen Seite der Welt, von Österreich aus gesehen. Da isses schon ein bisschen viel verlangt von der deutschen BILD sich zumindest ein bisschen im Österreichischen Dialekt auszukennen.

Und selbst wenn folgendes in irgendeinem klitzekleinen Dorf stimmen sollte, dann kann man doch bitte dazuschreiben, dass es vermutlich nicht mehr als drei Menschen in Österreich gibt, die so tief sind folgendes zu sagen:

Bild-8

Ihr glaubt nicht, dass das richtig ist? Tja..

Bild-91

Das ganze ist übrigens ein Sprachquiz, hier zu finden.

Ein weiterer Fehler ist, dass Wuzzeln gleichgesetzt wird mit Fußballspielen. Wuzzeln ist aber, wie wir ja alle wissen, nur Tischfußball zu spielen.

Update: Anscheinend kennen deutsche das Wort "brunzen" garned. Brunzen gibts tatsächlich im österreichischen, heißt aber soviel wie pinkeln ;)

Mittwoch, 30. April 2008

Wäh wäh ... wääääähhhh

Ich hab grad das grausigste Internet Video sehen dürfen.

WÄHH. Ich habs nicht geschafft es ganz anzuschauen. Wah, so ranzig und ekelhaft.

Ich trau mich das auch nicht hier rein stellen. Wers sehen will kann gern seine Email hinterlassen und ich schick den Link dann gerne zu. Oder ihr sucht ganz genau den Beitrag durch, vielleicht findet ihr dann doch einen Link ;)

Ev. wissen ein paar eh schon worums geht. Ein Hinweis: Es ist sogar im Wikipedia zu finden, ein Eintrag inklusive Link zum Video runterladen. Allerdings nur im englischen Wiki. Es hat was mit 2 Mädchen und 1 Becher zu tun.

Anscheinend ist das echt so bekannt, dass es offenbar legitim ist auf Wikipedia darüber zu schreiben.

Ein Kontest wäre eigentlich witzig: Wer hält länger durch beim ersten anschauen....

Freitag, 25. April 2008

Bezahlung nach Leserzahl

Es gibt interessante Jobbeschreibungen, aber die folgende lese zum allerersten Mal und hätte ich bei einer "renommierten" Medienproduktionsfirma nicht erwartet:


Sie publizieren Ihre Storys auf xx48.at in Ihrer Rubrik und sorgen durch Guerilla Marketing Aktionen dafür, dass es Alle zu lesen bekommen. Ihre Bezahlung ist erfolgsbezogen. Je mehr Besucher Ihre Story lesen, desto mehr verdienen Sie.


Ist das eine gewöhnliche Vorgangsweise? Wirkt sehr amateurhaft finde ich.

Freitag, 18. April 2008

Green Tube - faul oder pleite?

Ich habe eine Vermutung weshalb die Entwicklung des neuen auf ORF.at angepriesenen Spiels "Fußball Challenge" so semiprofessionell ausgefallen ist.

Green Tube hat zu wenig Geld. Scheinbar kann/will sich Green Tube jedenfalls keine eigene Marketingfirma leisten. Die User selbst sollen Werbung machen. Ein oft schon versuchtes Konzept, das noch jedes mal außer viel Kritik wenig eingebracht hat.

Aber man wird ja eh für den Aufwand entschädigt. Unter allen Einsendungen wird EIN (1!) offizielles Fußball-Challenge:08 (!) -Fantrikot verlost. Wenns wenigstens eines vom Nationalteam wäre.

Man darf also, wenn man das T-Shirt gewinnt, auch noch Werbung auf seinen Kleidern tragen, nachdem man schon den Kreativlingen die Arbeit abgenommen hat.

Fußball Challenge - ein Spiel zum Ärgern

Irgendwie ganz lustig. Nur zwei Aktionstasten gibt es bei dem Spiel Fußball Challenge:08 und bereits nach ein paar Minuten hat man halbwegs raus wie das Spiel funktioniert. Das denkt man nach rund drei bis fünf Spielen.

Spielt man länger zeigt einem das Spiel doch einige Mängel auf. Zwar sieht man bis zum zehnten oder auch fünfzehnten Spiel locker drüber hinweg, spätestens dann gehen sie einem aber furchtbar auf die Nerven.

Fußball Challenge von Green Tube führt zwar nicht zu so vielen Computer-Abstürzen wie Ski-Challenge, dafür bricht ständig die Verbindung ab. So hab ich zwar wohl meine meisten Punkte für die Rangliste einhemsen können, es ist auf Dauer aber einfach stinke fad.

Gelingt es einem doch einmal ein Spiel durchzuziehen, ohne dass der Gegner bei einem hoffnungslos aussehenden Spielstand das Spiel abbricht kriegt man dann "endlich" auch die spieltechnischen Fehler mit.

Georg Pichler lobt im Gastkommentar bei Fußball Challenge die Einfachheit der Steuerung des Spiels. Das wäre durchaus eine schöne Abwechslung zu Spielen wie ProEvolutionSoccer oder Fifa Football, wenn nicht auch die ganze Umsätzung "einfach" gehalten wäre.

Oder wenn die dadurch erforderlich hohe Spielerintelligenz der 10 nicht vom Spieler gesteuerten Teamkollegen gegeben wäre. Die vom Computer gesteuerten Kicker laufen planlos irgendwo herum, ohne "ein Gefühl" für das Spiel zu haben suchen sie konstant den genau falschen Laufweg heraus.

Lauft man wieder einmal verzweifelt dem ballführenden Spieler hinterher und will schließlich den Spieler wechseln, um doch noch eine Chance zu haben diesem den Ball abspenstig zu machen, kriegt man nur in den seltensten Fällen den gewünschten Spieler und so ist der Gegner schon übers ganze Feld gerannt, bis man endlich einen Spieler hat mit dem ein Takling einen Sinn machen würde.

Taklings. Auch diese "Taktik" lässt mehr als zu wünschen übrig. Die Spieler schlittern beim "Grätschen" fast über die Hälfte des Platzes und sind somit danach unbrauchbar weit vom ballführenden Spieler entfernt. Ein schneller Spielerwechsel zu einem näher stehenden Spieler funktioniert wie gesagt nicht und schon ist der Gegner vor dem eigenen Tor.

Trifft man mit seiner Grätsche doch einmal auf einen Spieler, so ist es wohl zum Großteil Glück oder Pech ob man den Ball bekommt, ein Foul begeht oder sogar noch die gelbe Karte bekommt. Hofft man in der Wiederholung erkennen zu können, warum das ein Foul gewesen sein soll, kann man diese Hoffnung aufgeben.

Die besagten Wiederholungen kann man übrigens nicht wegschalten und ist gezwungen sich die übertrieben häufigen Wiederholungen ständig anzusehen.

Beim Handling ist nicht nur das Takling ein Problem. Das größte Problem ist die Kombination der STRG-Taste mit zwei Aktionen. Nämlich Taklings und Schüssen. Ist man in der Nähe des Balles und geht davon aus, dass der Spieler den Ball annimmt, zum Beispiel weil man eine Solche Spielerintelligenz von richtigen Fußballspielen gewohnt ist oder es aber auch einfach nur logisch wäre, und drückt man einen Hauch zu früh die STRG-Taste, dann gibts ein Foul, obwohl man eigentlich schießen wollte. Und manchmal sogar, obwohl der gefoulte Spieler geschätzte 5 virtuelle Meter entfernt gestanden ist. Der Ball wird links liegen gelassen.

Die Abseitsentscheidungen sind manchmal auch nicht wirklich durchsichtig, von passivem Abseits hat das Spiel sowieso noch nichts gehört.

Das Handling ist also ein riesiges Manko des Spiels. Und das liegt nicht nur an den wenigen zur Verfügung stehenden Tasten. Das liegt an einem unfertigen und wohl oder übel zu früh veröffentlichten Spiel, maximal für einen Beta-Test geeignet. Durch ein unbrauchbares Handling wir das ganze Spiel sinnlos und verärgert einen nur. Auf das wichtigste wurde zu wenig Aufmerksamkeit gelegt.

Mich erinnet Fußball-Challenge stark an eine unkultige Version von Fifa International Soccer. Wobei letzters vermutlich mit weit mehr Liebe gemacht wurde. Fußball Challenge ist genau wie Ski Challenge ein halblustiges Spiel, das zwar Potential hätte, aber wohl eine etwas professionellere und liebevollere Arbeit bräuchte.

Um auch noch kurz was positives herauszuheben: Man kann jeden Spieler einzeln anpassen und auch die Trikotfarben ändern. Juhu.

Dienstag, 8. April 2008

Google vs. Yahoo

Keine Frage, obwohl Google etwas später gestartet ist, hat "es" vieles "richtiger" gemacht als sein Konkurrent Yahoo. Letzteres hat im ganzen Jahr weniger Werbeeinnahmen als Google in einem Monat und der einzige Weg vor einem Untergang gerettet zu werden scheint wohl ein Verkauf an Microsoft, auch wenn man sich dagegen sträubt.

Was aber hat Google nun wirklich so viel besser gemacht? Google ist als Suchmaschine ins Internet gestartet - und ist in erster Linie auch eine Suchmaschine geblieben. Yahoo dagegen versuchte sich halbherzig mit vielen anderen Dingen nebenbei zu beschäftigen. Natürlich ist das nicht der einzige Grund. Aber sicher einer der wichtigsten.

Im folgenden Bild sieht man recht gut was ich meine. Google hat sich seit dem Start kaum verändert, neue Applikationen werden auf einer Extra-Seite zum Abruf bereit gestellt und nur die populärsten kommen auf die Startseite. Bei Yahoo dagegen setzte man auf eine komplett überfüllte Seite mit allen möglichen Features - reines Chaos. Erst in letzter Zeit hat man sich etwas besonnen und versucht es nun Google gleich zu tun.
Hier zu dem schönen Bild, das die Entwicklung der beiden Seiten im Laufe der Zeit dokumentiert. (via Codinghorror)

Freitag, 15. Februar 2008

Österreichblog ist tot..

Tjo, oesterreichblog.twoday.net, das Bild-Blog für die österreichische Tageszeitung Österreich, gibts also wohl nicht mehr.

Schade - und doch irgendwie egal...

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