GPS-Schnitzeljagd (Geocaching) und Fotzhobel (Mundharmonika)
Tja, ruhig war es hier in letzter Zeit leider. Einerseits sind unter anderem Lernstress und Weihnachtsferien daran schuld. Andererseits zwei neue Hobbys:
Mundharmonika:
Zum einen nerve ich in letzter Zeit meine Mitbewohner mit dem Herumdudeln auf einem "Fotzhobel", auch genannt Mundharmonika oder einfach nur "Harp". Ein tolles Instrument aus dem man viel mehr herauszaubern kann, als man glauben möchte.
Früher noch als Kinderspielzeug angesehen, bin ich überrascht und begeistert, wie viel dieses Instrument wirklich drauf hat. Im Übrigen auch weit mehr, als ein Michael Hirte im Fernsehen zeigt... Und besonders toll finde ich, dass man dieses kleine Instrument überall hin mitnehmen kann.
Geocaching - GPS-Schnitzeljagen:
Zum anderen bin ich in letzer Zeit wieder sehr viel draußen unterwegs. "Geocaching" ist das der Grund, der zum Spazierengehen animiert. Dazu benötigt man ein GPS oder zumindest ein GPS-fähiges Handy (zB iPhone 3G), welches ich seit jüngstem besitze und welches dafür durchaus hervorragend geeignet ist.
Beim Geocaching geht es um eine Art Schnitzeljagt mit GPS und Rätseln. Auf der Datenbank auf www.geocaching.com sind alle Caches, auf der ganze Welt eingezeichnet. Allein in Wien oder in Salzburg gibt es sicher rund 1000 versteckte Caches die man suchen kann. Dabei handelt es sich zumeist um eine Box eines Foto-Films die ein Logbuch beinhaltet. Dort muss man sich dann eintragen und kann auf geocaching.com dann den Fund einloggen.
Oft sind sehr schwere Rätsel zu lösen, um die nötigen Koordinaten zu bekommen, oft sind es aber auch sehr leichte Caches, die man einfach nur abholen muss. Beispielsweise auf dem Mozartsteg in Salzburg oder bei der Weltkugel beim Prater-Planetarium in Wien sind Caches versteckt. Oft glaubt man garnicht wo diese Dinger herum liegen! Dabei reicht die Bandbreite von sehr genialen Verstecken bis hin zu Plätzen, wo man sich wundert, dass nicht irgendjemand, der mit Geocaching garnichts am Hut hat (sogn. "Muggels"), die Boxen findet. "Muggels" machen das suchen und verstecken auch immer wieder spannend, denn man sollte dabei nicht entdeckt werden!
Nicht selten sind auch Gegenstände in den Caches zu finden, die dann getauscht werden können. Zudem gibt es sogenannte Travel Bugs, die verschiedene Aufträge haben. Beispielsweise: "Reise einmal nach Amerika und komme wieder hier her zurück. Der Finder kann sich den Cache dann mit nehmen und in ein den Auftrag förderndes neues Versteck legen.
Ich finde es faszinierend, dass dieser "Sport", oder wie immer man es nennen möcht, in Österreich wirklich sehr verbreitet ist. Was mich immer wieder besonders überrascht sind die genialen Verstecke, der Kreatität sind hier scheinbar keine Grenzen gesetzt. Manchmal sind Caches direkt vor der Nase, und wenn man man gewusst hätte, dass es geocaching gibt, hätte man den Cach auch entdeckt. Da man aber zuvor noch "Muggel" war ist man 100 mal daran vorbeigelaufen. Besonders fies sind Mikrocaches, die im Stadtgebiet häufig vorkommen, um nicht von Muggels entdeckt zu werden. In ländlicheren Regionen, wie Hellbrunn oder auf dem Müllnerberg, also Plätzen wo es größere Verstecke gibt, sind die Caches denn meist kleinere Boxen. Wenn man möchte kann man dann etwas hinenlegen oder herausnehmen.
Am 20. Juni findet in Salzburg ein großes Geocaching-Event statt, ich hoffe ich kann dabei sein.
Linktipps:
www.geocaching.com
Wikipedia: Gecaching
:D :D :D Mega Event am 20. Juni 2009 in Salzburg/Austria :D :D :D
iPhone Tool-Tip:
"Geocaching" von Groundspeak (zurzeit 2,39 €)
GPS MotionX (lite Version ist gratis, Vollversion 2,39 €)
iGCT (gratis, hilfreich beim entschlüsseln von Codes und Umrechnen von Koordinaten)
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Mundharmonika:
Zum einen nerve ich in letzter Zeit meine Mitbewohner mit dem Herumdudeln auf einem "Fotzhobel", auch genannt Mundharmonika oder einfach nur "Harp". Ein tolles Instrument aus dem man viel mehr herauszaubern kann, als man glauben möchte.
Früher noch als Kinderspielzeug angesehen, bin ich überrascht und begeistert, wie viel dieses Instrument wirklich drauf hat. Im Übrigen auch weit mehr, als ein Michael Hirte im Fernsehen zeigt... Und besonders toll finde ich, dass man dieses kleine Instrument überall hin mitnehmen kann.
Geocaching - GPS-Schnitzeljagen:
Zum anderen bin ich in letzer Zeit wieder sehr viel draußen unterwegs. "Geocaching" ist das der Grund, der zum Spazierengehen animiert. Dazu benötigt man ein GPS oder zumindest ein GPS-fähiges Handy (zB iPhone 3G), welches ich seit jüngstem besitze und welches dafür durchaus hervorragend geeignet ist.
Beim Geocaching geht es um eine Art Schnitzeljagt mit GPS und Rätseln. Auf der Datenbank auf www.geocaching.com sind alle Caches, auf der ganze Welt eingezeichnet. Allein in Wien oder in Salzburg gibt es sicher rund 1000 versteckte Caches die man suchen kann. Dabei handelt es sich zumeist um eine Box eines Foto-Films die ein Logbuch beinhaltet. Dort muss man sich dann eintragen und kann auf geocaching.com dann den Fund einloggen.
Oft sind sehr schwere Rätsel zu lösen, um die nötigen Koordinaten zu bekommen, oft sind es aber auch sehr leichte Caches, die man einfach nur abholen muss. Beispielsweise auf dem Mozartsteg in Salzburg oder bei der Weltkugel beim Prater-Planetarium in Wien sind Caches versteckt. Oft glaubt man garnicht wo diese Dinger herum liegen! Dabei reicht die Bandbreite von sehr genialen Verstecken bis hin zu Plätzen, wo man sich wundert, dass nicht irgendjemand, der mit Geocaching garnichts am Hut hat (sogn. "Muggels"), die Boxen findet. "Muggels" machen das suchen und verstecken auch immer wieder spannend, denn man sollte dabei nicht entdeckt werden!
Nicht selten sind auch Gegenstände in den Caches zu finden, die dann getauscht werden können. Zudem gibt es sogenannte Travel Bugs, die verschiedene Aufträge haben. Beispielsweise: "Reise einmal nach Amerika und komme wieder hier her zurück. Der Finder kann sich den Cache dann mit nehmen und in ein den Auftrag förderndes neues Versteck legen.
Ich finde es faszinierend, dass dieser "Sport", oder wie immer man es nennen möcht, in Österreich wirklich sehr verbreitet ist. Was mich immer wieder besonders überrascht sind die genialen Verstecke, der Kreatität sind hier scheinbar keine Grenzen gesetzt. Manchmal sind Caches direkt vor der Nase, und wenn man man gewusst hätte, dass es geocaching gibt, hätte man den Cach auch entdeckt. Da man aber zuvor noch "Muggel" war ist man 100 mal daran vorbeigelaufen. Besonders fies sind Mikrocaches, die im Stadtgebiet häufig vorkommen, um nicht von Muggels entdeckt zu werden. In ländlicheren Regionen, wie Hellbrunn oder auf dem Müllnerberg, also Plätzen wo es größere Verstecke gibt, sind die Caches denn meist kleinere Boxen. Wenn man möchte kann man dann etwas hinenlegen oder herausnehmen.
Am 20. Juni findet in Salzburg ein großes Geocaching-Event statt, ich hoffe ich kann dabei sein.
Linktipps:
www.geocaching.com
Wikipedia: Gecaching
:D :D :D Mega Event am 20. Juni 2009 in Salzburg/Austria :D :D :D
iPhone Tool-Tip:
"Geocaching" von Groundspeak (zurzeit 2,39 €)
GPS MotionX (lite Version ist gratis, Vollversion 2,39 €)
iGCT (gratis, hilfreich beim entschlüsseln von Codes und Umrechnen von Koordinaten)
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nathilion - 5. Jan, 11:25
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