Bezahlung nach Leserzahl
Es gibt interessante Jobbeschreibungen, aber die folgende lese zum allerersten Mal und hätte ich bei einer "renommierten" Medienproduktionsfirma nicht erwartet:
Sie publizieren Ihre Storys auf xx48.at in Ihrer Rubrik und sorgen durch Guerilla Marketing Aktionen dafür, dass es Alle zu lesen bekommen. Ihre Bezahlung ist erfolgsbezogen. Je mehr Besucher Ihre Story lesen, desto mehr verdienen Sie.
Ist das eine gewöhnliche Vorgangsweise? Wirkt sehr amateurhaft finde ich.
Sie publizieren Ihre Storys auf xx48.at in Ihrer Rubrik und sorgen durch Guerilla Marketing Aktionen dafür, dass es Alle zu lesen bekommen. Ihre Bezahlung ist erfolgsbezogen. Je mehr Besucher Ihre Story lesen, desto mehr verdienen Sie.
Ist das eine gewöhnliche Vorgangsweise? Wirkt sehr amateurhaft finde ich.
nathilion - 25. Apr, 14:23
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ha|ns (anonym) - 25. Apr, 22:18
Ach geh. Ich dachte, gerade Medien haben eine lange Tradition in un- und unterbezahlter Arbeit, vom Volontariat zum Prekariat ist doch nur ein logischer Schritt, oder irre ich da?
nathilion - 26. Apr, 00:51
Also bei Volontariaten oder Praktika ist das logisch. Aber als normaler (freier) Mitarbeiter?
Ich habe bereits einmal über ein Jahr als freier Mitarbeiter (stinknormaler online redakteur) bei einem Internet-Nachrichtenportal gearbeitet, da wurde ich mit Geld fast überschüttet. Aber ich glaube durchaus, dass das wohl eine Ausnahme war.
Dennoch finde ich diese art der Beschäftigung einfach unterirdisch, ausnützerisch und vor allem sehr sehr wenig seriös.
Ich habe bereits einmal über ein Jahr als freier Mitarbeiter (stinknormaler online redakteur) bei einem Internet-Nachrichtenportal gearbeitet, da wurde ich mit Geld fast überschüttet. Aber ich glaube durchaus, dass das wohl eine Ausnahme war.
Dennoch finde ich diese art der Beschäftigung einfach unterirdisch, ausnützerisch und vor allem sehr sehr wenig seriös.

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