Demo für Arigona
Viele unterschiedliche und viele kritische Meinungen gibt es zum neuesten Abschiebungsfall der Familie der untergetauchten Arigona Zogaj.
Viele Meinungen sind legitim, diskutierbar und berechtigt.
Extrem viele Meinungen sind aber auch einfach unter aller Sau.
Für mich persönlich überraschend viele - dafür, dass der Fall medial durchaus viel Mitleid erregt und erneut Debatten über sinnvolle Abschiebungsgesetze hervorruft.
Besonders bei den Kommentaren auf orf.at
und sogar auf derstandard.at sind einige Meinungen dabei, die mich aufgrund der mit Arognoa's Familie sympathisierenden und solidarischen Berichterstattung wirklich überrascht haben.
Da darf es einen eigentlich nicht mehr wundern, dass FPÖ und BZÖ immer noch erfolgreich Politik machen können und weshalb auch die ÖVP versucht durch einen harten "Asyl-Kurs" dieses Wählerpotential anzuzapfen.
Bundeskanzler Gusenbauer findet die ganze Geschichte immerhin "grauslig", bleibt aber grundsätzlich auf ÖVP-Unterstützungskurs.
Die Grünen versuchen im Gegensatz zu allen anderen Parteien mit einer Demonstration etwas zu bewegen:
Unter dem Motto „Schluss mit der Unmenschlichkeit“ wollen wir am Dienstag, den 09.10. um 18.00 Uhr, TreffpunktMinoritenplatz starten und zum Innenministerium ziehen.
Genauere Infos gibts hier: gruene.at
Ich persönlich bezweifle allerdings, dass man ein Asylgesetz ohne Unmenschlichkeiten, wie sie zB bei Arigona's Familie aufgetreten sind, erstellen kann, vor allem solange die Ansichten der beteiligten Politiker soweit auseinander klaffen.
Ist aber halt auch nicht so einfach wie "Wir erhöhen die Strafen für alkoholisiertes Autofahren und Geschwindigkeitsübertretungen".
So lange man aber nur versucht eine möglichst scheinheilige Lösung zu finden, um unerwünschte Ausländer wieder "nach Hause" schicken zu können, kann ich mir jedenfalls keine vernünftige Lösung vorstellen
Viele Meinungen sind legitim, diskutierbar und berechtigt.
Extrem viele Meinungen sind aber auch einfach unter aller Sau.
Für mich persönlich überraschend viele - dafür, dass der Fall medial durchaus viel Mitleid erregt und erneut Debatten über sinnvolle Abschiebungsgesetze hervorruft.
Besonders bei den Kommentaren auf orf.at
und sogar auf derstandard.at sind einige Meinungen dabei, die mich aufgrund der mit Arognoa's Familie sympathisierenden und solidarischen Berichterstattung wirklich überrascht haben.
Da darf es einen eigentlich nicht mehr wundern, dass FPÖ und BZÖ immer noch erfolgreich Politik machen können und weshalb auch die ÖVP versucht durch einen harten "Asyl-Kurs" dieses Wählerpotential anzuzapfen.
Bundeskanzler Gusenbauer findet die ganze Geschichte immerhin "grauslig", bleibt aber grundsätzlich auf ÖVP-Unterstützungskurs.
Die Grünen versuchen im Gegensatz zu allen anderen Parteien mit einer Demonstration etwas zu bewegen:
Unter dem Motto „Schluss mit der Unmenschlichkeit“ wollen wir am Dienstag, den 09.10. um 18.00 Uhr, TreffpunktMinoritenplatz starten und zum Innenministerium ziehen.
Genauere Infos gibts hier: gruene.at
Ich persönlich bezweifle allerdings, dass man ein Asylgesetz ohne Unmenschlichkeiten, wie sie zB bei Arigona's Familie aufgetreten sind, erstellen kann, vor allem solange die Ansichten der beteiligten Politiker soweit auseinander klaffen.
Ist aber halt auch nicht so einfach wie "Wir erhöhen die Strafen für alkoholisiertes Autofahren und Geschwindigkeitsübertretungen".
So lange man aber nur versucht eine möglichst scheinheilige Lösung zu finden, um unerwünschte Ausländer wieder "nach Hause" schicken zu können, kann ich mir jedenfalls keine vernünftige Lösung vorstellen
nathilion - 5. Okt, 16:12
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