Kranzbichl
Weil alles so ist, wies ist, kann man ohne großes Köpferollen nicht mehr wirklich miteinander reden. Immer nur so hin und her, übers Dach hinaus, zu einer kleinen Wiese, wo der Traktor gerade die Enten verjagt. So steht halt Grashalm zwischen grünem Olivenbaum im Garten eines Lehrlings, der gerade auf der Matte springt ohne dabei auch nur daran zu denken, einen Salto zu machen. Hinüber blickt das Menschenhirn und kriecht abwärts in die Erde. Dort kann man sehen wie der alte Kranzbichl seine Hühner pflegt um sie später an seine Würmer zu verfüttern. Und so geht es Tag ein und Tag aus, Sonne rauf und Sonne wieder runter, einmal rundherum, wie auch immer, alles ist so nass. Da kann man gar nicht aus, ohne zu laufen übers Spanferkel zu den dritten Zähnen, die spät nachts im Aquarium auf Fischfang gehen.
gehirnspueler - 18. Mai, 17:25
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