Kuba erlaubt Handys
Ein neuer Markt für Apple tut sich in nächster Zeit auf. Kubas Einwohner dürfen sich nach Videorekordern und Computern jetzt auch legal Handys kaufen! Zu Verdanken ist dies Raul Castro, Fidels kleinem Bruder, der Kuba scheinbar "vorsichtig öffnen" will.
Eigentlich klingt es ja logisch und nachvollziehbar, dass in einer Diktatur Handys verboten sind. Dennoch hat mich diese Meldung sehr überrascht. Schließlich war ich dort.
Vielleicht lag es daran, dass ich in dieser "anderen Welt" Kuba mit vielen anderen Absurditäten beschäftigt war, dass ich auf so naheliegende Dinge gar nicht geachtet habe. Beispielsweise durfte uns unsere Host-Familie nicht zum Flughafen bringen, weil man dazu in Kuba eine eigene Lizenz braucht, um dort hinfahren zu dürfen.
Dass dort niemand ein Handy besitzt hätte ich jedenfalls nie auf ein Verbot zurückgeführt, sondern schlicht und einfach auf die Armut, die dort herrscht. Ein Land, indem es verboten ist, ein Handy zu kaufen? In unseren Breiten wohl nur sehr schwer vorstellbar und ein Beweis dafür, in welch einer abgeschotteten Welt Kuba lebt.
Naja, dafür jetzt ist halt in Zukunft die Armut der Grund, weshalb dort bald immer noch niemand ein Handy besitzt. Die Rechnungen müssen in den Convertiblen Pesos beglichen werden, also in der Touristen-Währung in der alles noch viel teurer ist als bei uns. In meinen 10 Tagen auf Kuba hab ich mich nur von Hühnchen mit Reis ernährt, weil für mehr hat mein Geld dort nicht gereicht.
Verdienen tut ein Durchschnittskubaner, wenn er überhaupt etwas verdient, rund 17 konvertierte Dollar im Monat. Für 40-50 Cent pro Minute und 120 Dollar Freischaltungsgebühr bin ich gespannt wie viele Kubaner sich das leisten können. Wann wohl Apple sein iPhone dort einführen wird?
Eigentlich klingt es ja logisch und nachvollziehbar, dass in einer Diktatur Handys verboten sind. Dennoch hat mich diese Meldung sehr überrascht. Schließlich war ich dort.
Vielleicht lag es daran, dass ich in dieser "anderen Welt" Kuba mit vielen anderen Absurditäten beschäftigt war, dass ich auf so naheliegende Dinge gar nicht geachtet habe. Beispielsweise durfte uns unsere Host-Familie nicht zum Flughafen bringen, weil man dazu in Kuba eine eigene Lizenz braucht, um dort hinfahren zu dürfen.
Dass dort niemand ein Handy besitzt hätte ich jedenfalls nie auf ein Verbot zurückgeführt, sondern schlicht und einfach auf die Armut, die dort herrscht. Ein Land, indem es verboten ist, ein Handy zu kaufen? In unseren Breiten wohl nur sehr schwer vorstellbar und ein Beweis dafür, in welch einer abgeschotteten Welt Kuba lebt.
Naja, dafür jetzt ist halt in Zukunft die Armut der Grund, weshalb dort bald immer noch niemand ein Handy besitzt. Die Rechnungen müssen in den Convertiblen Pesos beglichen werden, also in der Touristen-Währung in der alles noch viel teurer ist als bei uns. In meinen 10 Tagen auf Kuba hab ich mich nur von Hühnchen mit Reis ernährt, weil für mehr hat mein Geld dort nicht gereicht.
Verdienen tut ein Durchschnittskubaner, wenn er überhaupt etwas verdient, rund 17 konvertierte Dollar im Monat. Für 40-50 Cent pro Minute und 120 Dollar Freischaltungsgebühr bin ich gespannt wie viele Kubaner sich das leisten können. Wann wohl Apple sein iPhone dort einführen wird?
nathilion - 28. Mrz, 21:20
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 342 mal angeklickt - 0 Trackbacks



